Illegale Kontenpfändung durch die Volksbank eG Wolfenbüttel - DÜSTI_s Blog & Internetforum - DÜSTIs Computer-Shop

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Illegale Kontenpfändung durch die Volksbank eG Wolfenbüttel

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in Recht & Unrecht · 22/9/2017 19:17:00
Werte Kunden und Besucher von DÜSTI's Computer-Shop. Wieder versuchte ein Beamter bzw. Beamtin vom Finanzamtes Haldensleben DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde in die Knie zu zwingen. 
Am Freitag, den 08. September 2017 wurde ohne Vorwarnung meine EC-Karte im Automaten in der Filiale der Volksbank eG in Oebisfelde eingezogen. 
Wohl bemerkt, ich wollte kein Geld abheben, sondern Geld auf mein Konto bei der Volksbank eG Wolfenbüttel einzahlen, damit meine Gläubiger (Versicherung, Kredite, Miete, Strom, Wareneinkauf usw.) Ihr Geld bekommen. 
In der Folge wurden alle Buchungen von der Volksbank unter Ihrem Vorstandsvorsitzenden Herrn Matthias Gericke wieder storniert. Meine Gläubiger erhielten kein Geld und waren deshalb stink sauer. Die größte Frechheit jedoch: Für jede Rückbuchung berechnete mir die Volksbank eG 1,50€ Strafgebühren. 
Mein Schufa Score war jedoch mit 99% von 100% tadellos. Es gab keinen Titel oder ein Gerichtsurteil, welches die Sperre rechtferigen würde. 
Ich forderte von Matthias Gericke eine Kopie des Titels oder ein anderes Dokument, was Ihn berechtigt, meine Kreditfähigkeit in Frage zu stellen. Strafrechtlich betrachtet hat diese Bank Wirtschaftssabotage gegen mein Unternehmen begangen und gegen BGB § 824 Kreditgefährdung verstoßen. Die Kopie des Titels erhielt ich bis heute (22.09.2017) nicht. 
Wer war also der Übeltäter, der der Volksbank eG den Auftrag gegeben hatte, mein Geschäftskonto zu sperren  und sich über Recht und Gesetz hinwegzusetzen?
Rückblick:     
In einem Schreiben vom 31.Juli 2017 drohte mir ein Herr oder Frau Berner vom Finanzamt Haldensleben mit der Pfändung meines Geschäftskontos bei der Volksbank eG. Ich hätte angeblich meine Vorsteuer für das 3. und 4. Quartal 2016 nicht überwiesen. Dies ist jedoch die Unwahrheit. Denn für das 2. Quartal 2016 schuldete mir das Finanzamt Haldensleben noch 926,96€
Wie Sie bereits in meinen Artikeln (www.düsti.de, www.duesti.eu, www.duesti.de, www.al-di.com) über die illegale Kontenpfändung durch die Postbank, im Auftrag der DAK-Gesundheit und mit tatkräftiger Hilfe des Hauptzollamtes Magdeburg lesen konnten, wurden ja bereits am 23. Mai 2016 sowohl das private Konto meiner Ehefrau und gleichzeitig das Geschäftskonto von DÜSTI's Computer-Shop dicht gemacht.  
Obwohl ich die Damen und Herren des Finanzamt Haldensleben bereits per Einschreiben, per eMail und in meinem Artikel "Sippenhaft im Auftrag der DAK-Gesundheit" am 24. Mai 2016 darüber informierte, kein Geld auf diese gesperrten Konten bei der Postbank zu überweisen bzw. einzuziehen, überwies eben dieser/e Beamte/in Berner ohne Vornamen vom Finanzamt Haldensleben die meinem Geschäft zustehende Vorsteuer für das 2. Quartal 2016 am 29.08.2016 auf das gesperrte Girokonto meiner Ehefrau bei der Postbank

Zum Glück hatte ich mich seit Beginn meiner Selbstständigkeit nie mit Krediten von Banken abhängig gemacht. Meine Geldgeber waren von eh und je Privatpersonen (Angehörige, Freunde, Kunden, Nachbarn), die Ihr Erspartes in DÜSTI's Computer-Shop gewinnbringend mit mehr als 4% Zinsen anlegten. So rettete die Kundin Rita L. am 01. Juni 2016 mein Unternehmen, indem Sie mir einen Kredit in Höhe von 5.000,00€ gab. 
Die Postbank gewährte mir gnädig zwar vorher einen Dispo in Höhe von bis zu 20.000,00€ aber bei einem Wucherzins zwischen 10% und 17%. Einen Kredit zu normalen Zinsen bekam ich weder von dieser Bank, noch von der Volksbank eG. 
Mein Umsatz als 1 Mann Unternehmen in unserer Stadt Oebisfelde war stets ok. Er lag in den 9 Jahren meiner Selbstständigkeit stets zwischen 60.000,00€ bis zu 150,000,00€ im Jahr. Meine jährlichen Gewinne waren mit 2000,00€ bis maximal 8000,00€ eher bescheiden. Dies war auch Absicht, denn ich lehnte wohl als einziger Unternehmer in Deutschland Profit ab, aus einem einzigen Grund den bereits Karl Marx im Kapital 1866 beschrieb: 300% Profit und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens

Kein Profit, dass heißt für Banken und Sparkassen, du bekommst keine Kredite als kleiner Selbstständiger in dieser Gesellschaft. Da spielte es auch keine Rolle, dass ich ein eigenes Unternehmen (Wert 50.000,00€) ein eigenes Haus (Wert 200.000,00€) ein eigenes umweltfreundliches Auto von VW mit Autogas und Benzin (Wert 20.000,00€) habe. 
Aber Hallo Herr Vorstandsvorsitzender von der Volksbank eG, welche Sicherheiten wollen Sie noch für das Geld dass Ihnen die Europäische Zentralbank unter Herrn Mario Draghi zu 0% Zinsen zur Verfügung stellt und das Ihnen gar nicht gehört? 
Mein kleines 1 Mann Unternehmen schrieb in den 9 Jahren meiner Selbstständigkeit stets schwarze Zahlen. Und wenn es auch nur 2000,00€ im Jahr waren, konnte ich damit meinen Lebensunterhalt bestreiten. Erklären Sie mir mal, warum eine Firma wie Opel die rote Zahlen schreibt stets neues Geld von Banken bekommt. Mit welchem Recht schreiben Sie mir vor, wieviel Gewinn ich im Jahr erwirtschaften muss, um einen Kredit zu bekommen?

Aber zurück zu dem eigentlichen Thema: Mein Geschäftskonto hatte die Postbank am 23.Mai 2016 gesperrt, ohne Titel oder richterliches Urteil und still und heimlich bereits Ende Juli 2016 gelöscht. Einfach so. Diese "Schlafmützen" von der Abteilung Kontenpfändung bei der Postbank hatte endlich geschnallt, dass Sie gleich 2 Konten gesperrt hatten, nämlich das Girokonto meiner Ehefrau (Sippenhaft eines Ehepartners) und gleichzeitig auch das Geschäftskonto von DÜSTI's Computer-Shop (Wirtschaftssabotage§ 824 BGB Kreditgefährdung). 
Aus 17.928,38€ wurden uns Schulden von 35.856,76€ generiert. Und das, ohne Vorhandensein eines vollstreckbaren Titels und ohne  Gerichtsurteil. Auch unser Schufa Score war stets mit 99% von 100% tadellos. 

Ganz schön raffiniert von der Postbank, unter seinem Vorstandsvorsitzenden Herrn Frank Strauß, Geld einzutreiben. Obwohl ich Ihm höchst persönlich per Einschreiben mit Rückschein über die "Rechenkünste" seiner Mitarbeiter aus der Abteilung Kontenpfändung informierte (Siehe x2 bis zur Höhe der Forderung) und Ihm sogar anbot das Problem ohne Aufsehen in der Öffentlichkeit zu lösen, hat Herr Frank Strauß sich nicht bei uns gemeldet. 
Und obwohl ich Ihn auch bereits Anfang September 2016 in einem Einschreiben über das Ende der Kontenpfändung durch das Hauptzollamt am 23. August 2016 informierte, wurde auch das Girokonto meiner Ehefrau am 22. September 2016 einfach geschlossen. 

Wie durch ein Wunder verschwanden auch die vorgemerkten Umsätze von fast 36.000,00€, aber unser Geld wurde uns nicht zurück gezahlt, sondern still und heimlich auf das Konto des Hauptzollamtes Magdeburg unter Frau Dorothee Deutschen überwiesen. Obwohl ich der Dame bereits im September 2016 einen gerichtlichen Mahnbescheid zukommen ließ, haben wir unser Geld bis heute nicht zurück bekommen. Es meldete sich dann noch ein Herrn Maik Hansmann, von dem wir bis heute nicht wissen, welche Position er im Hauptzollamt Magdeburg einnimmt.
Der hatte es immer noch nicht geschnallt, dass seine Chefin, die Frau Dorothee Deutschen die Kontenpfändung bereits am 23. August 2016 aufgehoben hatte
Ein Zeichen dafür, dass hier in dieser Magdeburger Behörde unter Frau Dorothee Deutschen ein Kommunikationsproblem besteht. Jedenfalls wurden wir durch eine staatliche Behörde der Bundesrepublik Deutschland beklaut. Ganz ehrlich, in der DDR (www.born-in-gdr.com) wäre mir so etwas selbst als Kritiker des Regimes nicht passiert (persönliche Meinung). 

Zusammenfassend kann man sagen, das uns der Staat bzw. das Hauptzollamt Magdeburg noch 1886,96€ (Ohne Zins und Zinseszins und Schadenersatz) schuldet. Abzüglich der Forderung des Finanzamtes Haldensleben vom 20. August 2018 in Höhe von 1870,68€ schuldet uns das Finanzamt Haldensleben unter eben diesem Herrn/Frau Berner noch 16,28€. 

Damit habe ich nachgewiesen, dass die Sperre meines Geschäftskontos am 8. September 2017 durch das Finanzamt Haldensleben ebenfalls ein illegale Handlung war. Ich forderte auch die Volksbank eG auf das gesperrte Konto bis Dienstag, den 12.09.2017 wieder frei zu geben und uns die beglaubigten Kopien des Gerichtsurteils bzw. des vollstreckbaren Titels zukommen zu lassen. Passiert dies nicht und habe ich bis Mittwoch meine EC-Karte nicht zurück, ist auch diese Bank gefeuert.
Nachtrag: Herr Matthias Gericke von der Volksbank eG antwortete uns bis zum 22.09.2017 nicht. Ich werde Strafanzeige wegen Kreditgefährdung gegen Ihn persönlich stellen. Außerdem erhält er eine Schadenersatzklage in vierstelliger Höhe und den gerichtlichen Mahnbescheid in kürze zugestellt. Die Volksbank eG ist gefeuert! 
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Und wer nun meint, ich muss mein Geschäft schließen, der irrt gewaltig. Seit Bestehen meines Unternehmens am 01. Juni 2008 ist Barzahlung ("Nur Bares ist Wahres") angesagt. Der Geldverkehr läuft nun nur noch über meine Kasse. 
Den Damen und Herren Beamten vom Finanzamt Haldensleben, sei gesagt: Ich hatte mich nicht gescheut, die Frau Greie vom Hauptzollamt Magdeburg anzuzeigen und gegen Ihre Chefin, die Frau Dorothee Deutschen einen gerichtlichen Mahnbescheid beim Amtsgericht in Aschersleben einzureichen. 
Werter Herr/Frau Berner ohne Vornamen, senden Sie mir bis zum 29.09.2017 die beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels, der Sie berechtigt mein Geschäftskonto zu sperren. Passiert das nicht werde ich Strafanzeige gegen Sie Privat stellen.
Beweis: "Alle vermeintlichen Beamten in der Bundesrepublik Deutschland haften privat gemäß BGB § 839 [Haftung bei Amtspflichtverletzung] und sind somit Schadenersatzpflichtig gemäß BGB §§ 823, 839." 
Und noch etwas: Indem Sie mir mein Geschäftskonto sperren, zwingen Sie mich teils illegale Wege zu gehen, um meine Verbidlichkeiten gegenüber meinen Gläubigern zu gehen. Sie Sabotieren ein mittelständisches deutsches Unternehmen und Sie verstoßen gegen Artikel 1 unseres Grundgesetzes. Dies sind Straftaten für die Sie Ihr Arbeitgeber, der Bund nicht in Schutz nehmen wird. 
Für den Staat bedeutet dies Ausfall von Steuern, Förderung der Schwarzarbeit, weniger Einnahmen durch den Fiskus. Ich scheue mich nicht, diesen Fakt dem Finanzminister Wolfgang Schäuble, Ihrem obersten Dienstherren bzw. auch Herrn Rainer Haseloff mitzuteilen.
Als Webmeister meiner Internet Präsentationen scheue ich mich nicht, die Namen der Täter an die Öffentlichkeit zu bringen. Zwingen Sie mich nicht zu weiteren drastischen Maßnahmen! 

Ein Wort noch zu unseren Medien (Facebook, Bild Zeitung, MDR, ARD, ZDF, SAT1, Akte, Redaktion, Volksstimme, Altmarkzeitung und sonstige). 
Obwohl meine Artikel zu illegalen Kontenpfändung seit Februar 2016 im Internet stehen, und ich alle auch über diesen ungeheuren Vorfall informierte, der auch dazu führte, dass ich meinen einzigen Mitarbeiter Herrn S. entlassen musste, hat kein einziger Redakteur bzw. Rechtsanwalt mir Hilfe angeboten. Selbst der Direktor des für mein Unternehmen zuständigen Amtsgerichtes Haldensleben, Herr Reimo Petersen hüllt sich in Schweigen.
Sämtliche Rechtsanwälte und Richter die wir um Hilfe baten, lehnten es ab uns zu helfen. Und dies in einer Demokratie und einem Rechtsstaat. Für mich bekommt der Begriff "Rechts-Staat" eine ganz neue Bedeutung. Mit "Recht" im juristischen Sinne hat es wohl weniger zu tun (persönliche Meinung). 
   
Das was meiner Familie und meinem Unternehmen angetan wurde, ist staatliches Mobbing und Bossing in reinster Form. Straftaten werden verschleiert bzw. überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Rufmord, Mobbing durch Staatsdiener, Verleumdung, Sippenhaft des Ehepartners, Kreditgefährdung und auch ein grober Verstoß gegen das Grundgesetz (Artikel 1 und Artikel 13) und sogar gegen internationales Recht (Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte -> Beweis Urteil des Bundesverfassungsgerichts v.19.10.1982 (BverfGE 61.149) werden einfach tolleriert. All dies spiegelt sich in diesem Fall wieder. Leid tragende sind Bürger der Bundesrepublik Deutschland und nicht der Türkei unter Herrn Erdogan (persönliche Meinung).  

Wie soll es weiter gehen? DÜSTI's Computer-Shop zu schließen wäre der einfachste Weg, denn mit 63 Jahren muss ich mir diesen ganzen Irrsinn in unserem Lande nicht mehr antun. Aber wer mich kennt, weiß ich bin ein Kämpfer und das seit den 8 Jahren meiner Selbstständigkeit und auch schon zuvor in meiner Tätigkeit als Lehrer in Oebisfelde, Weferlingen, Haldensleben, Walbeck. 

Deshalb meine Planung für die nächste Zeit: 
1. Ich erneuere heute mein Versprechen DÜSTI's Computer-Shop auch die nächsten 10 Jahre zu lenken und zu leiten. 
2. In DÜSTI's Computer-Shop gilt nach wie vor die Devise "Nur Bares ist Wahres". Es bleibt nur so viel Geld auf dem Geschäftskonto, wie für eine Überweisung notwendig ist. Ansonsten wird in Bar bezahlt. "Plastik-Geld" wird in meinem Shop nicht akzeptiert.
3. Ich suche private Geldgeber als Investoren für den Kauf des Geschäftes. Auf Ihrem Sparbuch und Tagesgeldkonto bekommen Sie derzeit zwischen 0% und 1% Zinsen
Meine Geldgeber bekommen 4% Zinsen aufwärts. Bei vorzeitiger Tilgung erhalten meine Geldgeber die vollen Zinsen die für die gesamte Laufzeit berechnet wurden. 
Meine Sicherheiten sind tadellos. Ich benötige mindestens 50.000,00€ für den Kauf der Geschäftsräume. Kreditgeber sollten mindestens 1000,00€ einzahlen. Die Laufzeit des Kredits sollte mindestens drei Jahre betragen.
Dies wären meine Bedingungen. Bewerber melden sich bitte unter der angegebenen Kontaktadresse. 
Für Fragen zu der Problematik stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Meinungen und Diskussionsbeiträge sind willkommen. Auf Wunsch werden diese auch in meinem Forum veröffentlicht. Herzlichen Dank meinen Geldgebern,  Angehörigen, Kunden und Freunden,  für die Hilfe und Kooperation mit meinem Unternehmen. 





1 Kommentar
Gerhard Düsterhöft
2017-09-24 12:07:44
Strafanzeige gegen die Volksbank eG wegen Kreditgefährdung BGB § 824 wurde am 24.09.2017 gestellt.

 
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