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Oebisfelde und umliegende Gemeinden schafften locker die 60% Anträge für Glasfaser bei DNS:NET

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in "Schnelles" Internet in Deutschland · 10/12/2017 20:16:00
20. November 2017: Werte Kunden von DÜSTI's Computer-Shop, Bürger der Einheitsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen und Besucher meiner  Webseiten.
Am 15. November 2017 endete die Abgabe der Anträge bzw. Vorbestellung der Glasfaseranschlüsse durch die DNS:NET. Noch eine Woche vor Ende des Abgabetermins stand Oebisfelde Stadt gerade einmal bei 35%
Nachdem ich dann in mehreren Beiträgen über Facebook und auf meinen Webseiten www.oebisfelde-news.com sowie www.al-di.com (Beitrag 1, Beitrag 2, Beitrag 3) Werbung für dieses Projekt betrieben hatte, schnellten die Werte innnerhalb einer Woche in die Höhe und liegen derzeit bei 63%
Allein in DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde wurden 130 Anträge abgegeben. Es freut mich besonders, dass auch die Weddendorfer Bürger im Endspurt das Ziel von 47% erreichten. Schade nur, dass Niendorf und Bergfriede knapp unter der Grenze von 47% scheiterten. Bleibt zu hoffen, dass noch einige Anträge nicht in die Statistik eingepflegt wurden. 
Ein wenig peinlich, dass gerade Weferlingen als größerer Ort bei 34% scheiterte
Mich würde mal interessieren, warum die Weferlinger Bürger und besonders die Unternehmen und Vermieter diese Chance nicht wahrgenommen hatten, die Anschlusskosten für Glasfaser (FTTH) in Höhe von 2000,00€ zu sparen. 
Nur zur Info: Der Regionalmanager der Telekom Herr Meyer informierte die Rätzlinger Bürger (Siehe Artikel vom 10.11.2017) unter anderem auch über den Preis für einen Glasfaseranschluss. Dieser beträgt 2000,00€ und monatlich fallen Kosten ab 100,00€ für Internet, Telefonie und IP-TV an. Dumm nur, dass in der Region Oebisfelde-Weferlingen gar keine Glasfaseranschlüsse durch die Deutsche Telekom geplant sind
 
Bleibt den Telekom Kunden nur ein marodes DSL-Netz aus vergangenen Zeiten. Und den älteren Bürgern, die der Meinung sind, sie brauchten gar kein Internet (DSL) sondern nur ihr Festnetz-Telefon, sei gesagt: die Telekom  kündigt bis Ende 2018 die Festnetzanschlüsse ihrer Kunden und stellt diese auf IP-Telefonie um. 
Dies erfordert wenigstens ein schnelles Internet DSL 6000 und einen Router. Die monatlichen Grundgebühr bei der Telekom steigt dann auf 35,00€ bis 55,00€ an. Das ist der monatliche Preis, den die DNS:NET dann für die Vertragsbindung von 2 Jahren auch von Ihren Kunden haben will. Dafür erhalten wir jedoch ein hochmodernes Glasfasernetz, die Immobilie steigt im Wert locker mit diesem FTTH-Anschluss um 10.000,00€. 

Bleibt allen, die ein wenig Kosten sparen wollen noch der Weg, zum Reseller 1&1 zu wechseln. Dort bekommt man für ca. 15,00€ monatlich ein DSL 16000 mit Festnetztelefonie. Falls Interesse lassen Sie sich in DÜSTI's Computer-Shop beraten oder machen Sie einfach einen 1&1 Verfügbarkeitscheck
 
Ganz wichtig! Alle Antragsteller, die in meinem Shop Ihre Anträge für DNS:NET bzw. Bestellung für 1&1 abgegeben haben, erhalten einen Einkaufsgutschein von 20,00€ für den nächsten Einkauf in meinem Geschäft





Auftragsformular Muster DNS:NET Stadt Oebisfelde-Weferlingen

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in "Schnelles" Internet in Deutschland · 26/10/2017 07:38:00

Die große Hoffnung für schnelles Internet in der VG Oebisfelde-Weferlingen -> DNS:NET?

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in "Schnelles" Internet in Deutschland · 11/9/2017 22:36:00

Zum Tag der Deutschen Einheit (03.10.2016)

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in "Schnelles" Internet in Deutschland · 7/10/2016 08:19:00
Am 03.10.2016 begehen wir den 26. Jahrestag der Deutschen Einheit. Dieser beitrag kritisiert die Zustände des mangelhaften Ausbaus des DSL/VDSL in der Stadt Oebisfelde-Weferlingen und der umliegenden gemeinden. Durch fehlende Konkurrenz in unserer Region weigert sich die Deutsche Telekom, das DSL/VDSL Netz in unserer Region auszubauen. Zu DDR-Zeiten mussten Bürger 10 Jahre auf einen Telefonanschluss warten. Heute warten Bürger, besonders hier in Sachsen-Anhalt und den östlichen Bundesländern bereits seit 26 Jahren auf einen schnellen Internetanschluss. Unter der schwachsinnigen Argumentation es lohnt nicht in ländlichen Gebieten, wird der Ausbau nicht ausgeführt. Aber Hallo! Die Bürger zahlen genau so Ihre Steuern und haben ein Anrecht auf einen schnellen Internetzugang. Diese Bundesdeutsche Regierung verschwendet derzeit Milliarden an Steuergeldern für alles mögliche aber der Ausbau des Internets wird bewusst gedrosselt, damit Konzerne wie Telekom ordentlich verdienen.
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